NEU: Die Verteidigung der Lötschberg-Nordachse

Band 9: Durch den Raum der 3. Division führte die strategisch bedeutsame Schienenverbindung der Bern-Lötschberg-Simplonbahn BLS. Zudem wurde der Raum Kandertal als rückwärtige Versorgungsbasis und für Kommandoposten grosser Verbände genutzt. Allein dadurch zeigt sich die Wichtigkeit, den Eingang in das Alpental zu sperren.

Diese Aufgabe übertrug die 3. Division den Kampfgruppen Hondrich und Frutigen. Entlang der Bahnlinie und Strasse – von Hondrich bis nach Mitholz – wurden zahlreiche Sprengobjekte erstellt, damit die Verbindung in Richtung Lötschbergtunnel und weiter ins Wallis nachhaltig zerstört  werden konnte – zum Beispiel im imposanten  Tellenburg-Bahnviadukt von Frutigen.

Als stärkste Abwehrstellung wurde das Engnis in  Mülenen mit massiven Barrikaden sowie Waffen in Bunkern und Kavernen ausgebaut.

Band 9 der Serie «Die 3. Division im Réduit» – von Autor Hans-Rudolf Schoch –umfasst die eingesetzten Truppen, die detaillierte Beschreibung der Sperrstellen und Sprengobjekte, und die Baugeschichte der Kriegs-Kommandoposten der 3. Division in Kien/Reichenbach sowie des 1. Armeekorps/der Réduitbrigade 21 in Frutigen.

Autor Hans-Rudolf Schoch. 220 Seiten. Format A4. Farbig mit historischen Bildern/Plänen, gebunden, Hardcover. Preis inkl.Versand Inland CHF 54.–

Erscheint ca. Oktober 2020 – Vorbestellungen ab sofort hier möglich.


Artilleriewerk Waldbrand

Band 5: Artilleriewerk Waldbrand. Die Artillerie auf der rechten Thunersee-Seite – im speziellen das Artilleriewerk Waldbrand sowie die Werke Legi und Schmockenfluh. 

Band Nr. 5 der Serie «Die 3. Division im Reduit» beschäftigt sich mit den grossen Artilleriewerken auf der rechten Thunersee-Seite. Im Mittelpunkt wird ausführlich auf die Entstehung, die Entwicklung und die Geschichte des Werkes Waldbrand eingegangen. Dieses ist – wie die in kürzerer Form besprochenen Werke Legi und Schmockenfluh – in der Zeit von 1941 an entstanden und wurde bis Mitte der 1990-er Jahre von der Armee (Fest Abt 14) betrieben.

Die Publikation geht auf die geprüften Varianten ein, beschreibt die schwierige Bauzeit der Anlage mit ihren langen Stollen und Gängen und erklärt, was nach dem Aktivdienst an Modernisierungen durchgeführt wurden. Natürlich sind ebenso die eingesetzten Artillerie- respektive Festungseinheiten als auch die Geschütze im Detail beschrieben. Zum umfassenden Werk gehört ein lose beigelegter Plan (ca. 30 x 60 cm) mit den Werkübersichten von Waldbrand, Legi und Schmockenfluh!

Es handelt sich dabei um eine unveränderte Neuauflage des Buches aus dem Jahr 2014. 

Informationen: Artilleriewerk Waldbrand. Autor Hans-Rudolf Schoch, Grosshöchstetten. Verlag Hans Rudolf Schneider, HS-Publikationen, Frutigen. 380 Seiten (2 kg !), historische sowie aktuelle Pläne und Fotografien, Format A4, gebunden, Hardcover. Erscheint Ende Februar 2020.
Preis inkl. Versand Inland CHF 75.–


 

Die Schreckensnacht von Mitholz

Seit Mitte 2018 ist Mitholz in der Öffentlichkeit regelmässig präsent – seit bekannt wurde, dass nach der Explosion vor über 70 Jahren noch Tausende Tonnen Munition im Kandertal liegen. Dieses Buch – begonnen lange vor den jüngsten Erkenntnissen – bringt ein bisschen Licht ins Dunkel der Geschichte dieser geheimen Anlage.

Erhältlich online via Webshop oder zu beziehen in der Buchhandlung Treffpunkt in Frutigen sowie der Bücher-Ecke in Kandersteg.  Mehr Infos und Bestellungen hier

 

 

 


Kavernen und Sperren der Kampfgruppe Grünenberg

Das Schafloch, der Sichel- und der Grünenbergpass sind vor allem Wanderern ein Begriff. Doch auch die 3. Division der Armee beschäftigte sich damit. Band 8 der Bunker-Bücher befasst sich mit den Kavernen und Sperren der Kampfgruppe Grünenberg. Mehr Infos und Bestellungen hier 

 

 

 

 


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